HomeNewsInternErste Neuverpflichtung ab Januar!

Dimmels Einstand ohne Erfolg - 0:3!

sf niederwenigernSO, 01.10.17, 15:00 Uhr: SF Niederwenigern - SF Hamborn 07  3:0 (0:0)

Der Matchplan vom neuen Cheftrainer Armin Dimmel ging nur bis zur 57. Minute auf. Ab der Überzahl - ein Spieler vom Heimteam sah gelb-rot - und dem Doppelschlag in der 68. und 69. Minute für die weiß gekleideten Hattinger ging für die Löwen nach vorne gar nichts mehr.

Gut 270 Zuschauer sahen auf dem Glüc-Auf-Platz bei spätsommerlichem Wetter eine kampfbetonte erste Halbzeit mit wenigen Chancen und einigen Nickeligkeiten. Es blieb jedoch torlos. In den zweiten 45 Minuten wäre das Spiel genauso verlaufen, gäbe es nicht die gelb-rote Karte nach einem Foulspiel kurz vor der Strafraumgrenze gegen einen Hattinger. Den fälligen Freistoß versemmelte jedoch Rademacher. Dei Löwen rochierten den Ball, verloren in der Spitze aber fast alle Zweikämpfe. Die kämpferischen und schnellen Gegener stießen einige Male gefährlich vors Tor, ohne den Abschluss zu setzen. Das änderte sich in der 68. Minute, als eine Unentschlossenheit in der Hamborner Hintermannschaft eiskalt ausgenutzt wurde - 1:0 (68.)! Das saß und schockte noch mehr. So sehr, dass der Ball postwendend verloren und im Konter erneut im Tor vom ansonsten guten Keeper Dominik Schäfer einschlug - 0:2 (69)! Eine Art Vorentscheidung... Weitere Angriffsbemühungen stockten immer wieder und Hattingen hatte die eine oder andere Konterchance. In der 79. Minute ging Enz aus der eigenen Hälfte alleine auf Schäfer zu und erzielte den 3:0-Endstand.

Die enttäuschten Löwen hatten sich viel vorgenommen. Jetzt gilt es die Truppe wieder aufzubauen, um das nächste Spiel am kommenden Sonntag, 08.10.17, zuhause im VTRipkens-Sportpark im Holtkamp gegen die SpVgg Sterkrade-Nord erfolgreich zu bestehen. Anstoß wird um 15:00 Uhr sein. "Jungs, ihr könnt das schaffen! Zusammen schaffen wir das! Auf auf ihr Hamborner Löwen!"

Hamborn 07: Dominik Schäfer - Schütz (87. Gronemann), Daniel Schäfer, Stuber, Keinert (74. Kilinc), Schneider (72. Gehle), Meier, Namoni, Rademacher, Kirchner, Grevelhörster.
SR: Cedric Gottschalk
Zuschauer: 270


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