HomeNewsInternZweite verliert zuhause nach 2:1 mit 2:5!

Derbe Derby-Klatsche!

duisburger sv 1900DO, 03.05.18, 19:30 Uhr: Spfr. Hamborn 07 - Duisburger SV 1900  0:4 (0:1)

Das hatten die Löwen sich ganz anders vorgestellt...im dritten Versuch konnte das Derby gegen den DSV 1900 schließlich normal zuende gespielt werden - und die Wanheimerorter setzten sich verdient mit 4:0 durch. Aua! Das tut weh und der erhoffte Befreigunsschlag blieb aus. Bitter außerdem die Verletzungen von Erkut Ay und Jan Stuber. Hoffen wir auf baldige Rückkehr!

Bereits in der Anfangsphase patzte Löwen-Keeper Dominik Schäfer, der ohne Bedrängnis auf den in weiß gekleideten DSVler Camdali passte - 0:1 (6.). Im weiteren Spielverlauf wirkten die Gäste abgeklärter und souveräner, was auch am 38-jährigen Ex-Löwen Rafael Synowiec lag, der überraschend in der Startelf stand und der Abwehr eine solide Festigkeit gab. Kapitän Jan Stuber musste ebenfalls früh verletzt ausgewechselt werden. Sicherheit gab das dem Hamborner Spiel leider nicht. Viele Fehlpässe , der Ball wurde zu früh verloren und eine gute Laufarbeit vom DSV verhinderten Löwenchancen.

Bitter der Ausfall von Erkut Ay (54.), der von Daniel Surkau ersetzt wurde, aber von den schnellen Stürmern häufig nur die Hacken sah...  soh kam was kommen musste. Per Doppelpack - 0:2 (67.) Kara und 0:3 (70.) Brors - war der Fisch gegessen. Das 0:4 (77.) durch Kara war der Anschluss für die Kessen-Truppe.

Nun heisst es, den Kopf schnell wieder frei zu bekommen, denn am Sonntag, 06.05.18, steht die vorletzte Auswärtshürde an. Diese ist beim aktuellen Zweiten, dem SV Scherpenberg, relativ hoch angelegt. Anstoß auf dem Hartplatz an der Homberger Straße 260 in Moers-Scherpenberg ist um 15:00 Uhr.
Auch die dünner werdende Personaldecke kommt den Löwen nicht entgegen: Neben dem Rot-gesperrten Ramazan Ünal fehlt auf jeden Fall Ahmet Talha Kilinc (5. gelbe Karte), während David Gehle nach seiner Rot-Sperre wieder auflaufen darf...

"Auf! Auf! Ihr Hamborner Löwen!"

Hamborn: Dominik Schäfer - Daniel Schäfer, Schütz, Stuber (30. Kilinc), Keinert (82. Karczewski), Rademacher, Namoni, Gronemann, Grevelhörster, Markic, Ay (56. Surkau),.
SR: Gianluca Röttgen
Zuschauer: 211


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